Über Sven Bockholdt

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Sven Bockholdt von bockholdt:marketing | Ihr Partner für Online-Marketing

Berufliche Stationen

Mein beruflicher Weg führte mich durch unterschiedliche Branchen und Unternehmen – vom Tourismus und der Hotellerie über den Einzelhandel bis zur Energiebranche. Diese unterschiedlichen Perspektiven prägen heute meine Arbeit bei bockholdt:marketing.

Begonnen hat alles mit einer Ausbildung in der Gastronomie und vielen Jahren praktischer Erfahrung – bis hin zur Spitzengastronomie. Es folgten ein Studium mit den Schwerpunkten Marketing und Betriebswirtschaft, eigene Projekte sowie langjährige berufliche Erfahrung mit Führungsverantwortung in Tourismus, Einzelhandel und Energiebranche.

Was all diese Stationen verbindet: Ich kenne Unternehmen und Marketing nicht nur aus der Theorie. Ich kenne Unternehmen aus der Praxis – ihre Herausforderungen, ihre Kunden und den Anspruch, dass Marketing am Ende auch Ergebnisse liefern muss.


Von bockholdt:media zu bockholdt:marketing

bockholdt:marketing ist für mich kein Neustart bei null. Bereits mit bockholdt:media habe ich eigene Projekte umgesetzt – damals noch mit einer anderen Ausrichtung und einem anderen Schwerpunkt.

Vor allem die vergangenen zehn Jahre haben meinen Blick auf Marketing verändert und geschärft. Meine beruflichen Stationen bei A-ROSA Flusskreuzfahrten, arcona Hotels & Resorts und Bike Market sowie meine heutige Arbeit in der Energiebranche haben mir sehr unterschiedliche Märkte, Zielgruppen und Unternehmensstrukturen gezeigt.

bockholdt:marketing ist damit nicht einfach der Nachfolger von bockholdt:media. Es ist das Ergebnis jahrzehntelanger praktischer Erfahrung und die konsequente Weiterentwicklung meines bisherigen Weges.


12 Fragen an Sven Bockholdt

Mit einem Augenzwinkern gesagt: Ich bin Sternzeichen Fisch – und erstaunlich viele der Eigenschaften, die man diesem Sternzeichen nachsagt, treffen tatsächlich auf mich zu. Eine gute Intuition, ein Hauch von Kreativität und ein sehr gutes Gespür für Menschen gehören sicherlich dazu.

Beruflich bin ich vor allem direkt, verbindlich und anspruchsvoll. Ich spreche Dinge offen an, halte Zusagen ein und erwarte gleichzeitig einen gewissen Anspruch an das gemeinsame Projekt. Wenn etwas nicht funktioniert, suche ich nicht lange nach Ausreden, sondern nach einer Lösung.

Und wahrscheinlich sollte man noch eines wissen: Ich mag Herausforderungen. Wenn eine Aufgabe nicht auf Anhieb einfach erscheint, wird sie für mich meistens erst richtig interessant.

Schlechte Werbung kann manchmal schon wieder so gut sein, dass über sie gesprochen wird. Aber Werbung ist für mich ohnehin nur ein Baustein von Marketing.

Gutes Marketing ist kein Zufall und auch nicht die eine geniale Kampagne. Es ist das Ergebnis vieler Komponenten, die ineinandergreifen und gemeinsam das Gesamtergebnis beeinflussen: die richtige Zielgruppe, eine klare Botschaft, das passende Angebot, gute Gestaltung, die richtigen Kanäle und am Ende natürlich die Ergebnisse.

Genau dieses Zusammenspiel macht für mich gutes Marketing aus. Nicht eine einzelne Maßnahme muss glänzen – am Ende muss das Ganze funktionieren.

Weil ich mich stärker auf das konzentrieren möchte, was ich wirklich gut kann und wofür ich Leidenschaft habe. Mit den Jahren wird immer klarer, wo die eigenen Stärken liegen und wo man mit seiner Erfahrung wirklich etwas bewegen kann.

Für mich liegt genau das im Online-Marketing, in guten Ideen und vor allem in Lösungen. Ich möchte meine Erfahrung gezielt einsetzen und mich auf Projekte konzentrieren, bei denen Marketing einen echten Unterschied machen kann.

bockholdt:marketing gibt mir diesen Fokus: meine Erfahrung, meine Stärken und meine Leidenschaft für Unternehmen einzusetzen, die etwas bewegen und weiterkommen wollen. Das hab ich zurückliegend in vielen Projekten und Unternehmen bewiesen.

Ich habe über viele Jahre auf Kundenseite mit unterschiedlichsten Agenturen zusammengearbeitet. Mit sehr guten und weniger guten, mit verlässlichen Partnern und mit solchen, bei denen am Ende wenig Substanz übrig blieb.

Was mich wirklich stört, ist Marketing im eigenen Vertrieb: zehn Anrufe, die nächste versprochene Marktführerschaft und natürlich immer die Aussage, man sei die beste Agentur für genau dieses Thema. Dazu Versprechen, von denen eigentlich schon vorher klar ist, dass sie niemand seriös geben kann.

Meine Erfahrung ist: Auch Agenturen kochen alle nur mit Wasser. Bei manchen wird es lauwarm, andere kochen richtig gut.

Genau deshalb möchte ich mit bockholdt:marketing weder wie eine klassische Agentur klingen noch so agieren. Ich verspreche nichts, nur um einen Auftrag zu bekommen. Ich rufe niemandem ständig hinterher. Ich sage, was ich für sinnvoll und realistisch halte – und genauso offen, wenn ich etwas nicht für sinnvoll halte.

Am Ende möchte ich nicht durch Versprechen überzeugen, sondern durch die Zusammenarbeit und das Ergebnis.

Wenn es regnet, kaufe ich mir ja auch eine Regenjacke. Die entscheidende Frage ist nicht, ob eine Regenjacke grundsätzlich etwas bringt, sondern wie gut sie ist und wie zuverlässig sie mich vor dem Regen schützt. Ich würde schließlich auch nicht sagen: „Eine Regenjacke brauche ich nicht, ich werde sowieso nass.“

Beim Marketing ist es ähnlich. Entscheidend ist, welche Maßnahmen gewählt werden, wie sie umgesetzt werden und ob sie überhaupt zur Aufgabe, zum Unternehmen und zur Zielgruppe passen.

Und das ist nicht ausschließlich eine Frage von großen Budgets oder viel Zeit. Manchmal kann eine kleine, gut durchdachte Maßnahme mehr bewegen als eine große Kampagne, die am eigentlichen Ziel vorbeigeht.

Wenn Marketing nichts gebracht hat, würde ich deshalb nicht zuerst fragen, ob Marketing funktioniert – sondern warum es in diesem Fall nicht funktioniert hat.

Ich habe lieber zehn Besucher und zehn Verkäufe als hundert Besucher und einen Kauf. Deshalb kann ich wenig damit anfangen, reine Besucherzahlen zu feiern, wenn über die Website am Ende niemand kauft, anfragt oder einen Termin vereinbart.

Natürlich spielt gutes Design eine wichtige Rolle. Eine Website muss Vertrauen schaffen, Orientierung geben und den Nutzer möglichst einfach zum Ziel führen. Aber gutes Aussehen allein ist für mich noch kein Erfolg.

Andersherum kann selbst eine mittelmäßige Website funktionieren, wenn das Produkt außergewöhnlich gut ist oder die Nachfrage entsprechend groß. Das zeigt für mich: Entscheidend ist immer das Zusammenspiel aus Produkt, Angebot, Zielgruppe, Nutzererlebnis und Marketing.

Eine Website ist kein Selbstzweck. Sie hat eine Aufgabe – und an der muss sie sich messen lassen.

bockholdt:marketing ist nicht auf Mecklenburg-Vorpommern begrenzt. Ich arbeite digital, führe Gespräche mit Unternehmen und Partnern aus anderen Regionen und kann Projekte grundsätzlich deutschlandweit umsetzen.

Trotzdem liegt mein Schwerpunkt bewusst vor Ort – insbesondere im Landkreis Rostock. Ich kenne die Region, die Unternehmen und viele der Herausforderungen, vor denen gerade kleinere und mittelständische Betriebe stehen.

Dabei geht es mir nicht darum, die nächste Agentur in Mecklenburg-Vorpommern zu sein. Davon gibt es bereits genug. Ich möchte meine Erfahrung dort einbringen, wo sie konkret etwas bewegen kann – mit Lösungen, die zu den Unternehmen und ihren Möglichkeiten passen.

Unternehmen aus der Region sollen von meiner Erfahrung profitieren können, die ich mir seit Jahren aufgebaut habe. Gleichzeitig bleibt bockholdt.marketing offen für gute Projekte – unabhängig davon, wo ein Unternehmen zu Hause ist.

Expertise, einen klaren Fahrplan und vor allem den Blick vom Ende her. Ich möchte vorher wissen, wo wir hinwollen – und dann konsequent daran arbeiten, dieses Ziel auch zu erreichen. Ein ständiges „hätte, könnte, wenn und aber“ liegt mir nicht. Wenn wir uns für einen Weg entscheiden, gehe ich ihn mit Konsequenz.

Natürlich gibt es bei mir genauso strukturierte Abläufe und einen klaren Plan, wie man ihn auch von einer guten Agentur erwarten darf. Der Unterschied ist die persönliche Zusammenarbeit.

Vielleicht ist es ein bisschen wie der Kaffee beim Bäcker am Sonntagmorgen: Man kennt sich, spricht miteinander und weiß, mit wem man es zu tun hat. Mir liegt der Umgang mit Menschen. Viele berufliche Kontakte haben mich über Jahre begleitet, aus einigen sind sogar Freundschaften entstanden.

Für mich basiert gute Zusammenarbeit deshalb nicht nur auf Expertise und Ergebnissen, sondern genauso auf Ehrlichkeit, Verbindlichkeit und gegenseitigem Respekt.

Zunächst einmal: Was ist klein? Für ein großes Unternehmen können 500.000 Euro Online-Marketing-Budget zu wenig sein. Für den Handwerker um die Ecke wären solche Summen völlig utopisch. Budget ist also immer relativ.

Viel wichtiger ist die Frage: Was kann ich mit dem Budget sinnvoll erreichen, das tatsächlich zur Verfügung steht?

Ich sehe noch immer Websites von Unternehmen oder Praxen, auf denen ich kaum eine Telefonnummer finde, keine Anfrage stellen kann oder nicht erkenne, welche Leistungen überhaupt angeboten werden. Dann hilft mir auch die schönste Website wenig. Gerade bei zusätzlichen oder kostenpflichtigen Leistungen gilt: Wenn niemand davon erfährt, wird sie auch niemand nachfragen.

Natürlich höre ich dann schnell: „Eine vernünftige Website ist zu teuer.“ Der Bekannte macht sie vielleicht kostenlos, die große Agentur erscheint unbezahlbar. Aber dazwischen gibt es sehr viel Spielraum.

Auch mit einem kleinen Marketingbudget kann man etwas bewegen. Man muss nur entscheiden, wo das Geld zuerst den größten Nutzen bringt.

Wenn ich nur 50 Euro zum Sparen habe, kann ich auch nur 50 Euro zur Bank bringen. Die Alternative ist aber nicht, deshalb gar nicht erst mit dem Sparen anzufangen.

Wenn wir unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wohin die Reise gehen soll. Wenn ich von Äpfeln spreche und mein Gegenüber eigentlich Birnen meint, wird es schwierig, gemeinsam ein gutes Ergebnis zu erreichen.

Natürlich muss es auch nicht immer sofort „menscheln“. Eine Zusammenarbeit kann trotzdem professionell und erfolgreich sein. Aber gegenseitiger Respekt, Verlässlichkeit und ein professioneller Umgang miteinander müssen für mich gegeben sein.

Und manchmal merkt man bereits vor einem Projekt, dass eine Aufgabe einfach nicht passt oder man sich damit nicht wohlfühlt. Dann finde ich es ehrlicher, ein Angebot oder einen Auftrag auch einmal abzulehnen.

Nicht jeder Auftrag muss angenommen werden. Entscheidend ist, dass die Zusammenarbeit für beide Seiten passt und am Ende ein gutes Ergebnis entstehen kann.

Mich treibt die Herausforderung an. Ich möchte Dinge weiterentwickeln, Lösungen finden und am Ende sehen, dass aus einer Idee etwas entstanden ist, das funktioniert und etwas bewegt.

Dabei schaue ich nicht ständig auf die Uhr. Ich bin ohnehin eher Spätaufsteher und jemand, der auch mal die Nacht zum Tag macht. Wenn mir nachts um drei die Lösung für ein Problem eines Kunden einfällt, kann es durchaus passieren, dass ich mich noch einmal an den Rechner setze und sie umsetze. Nicht weil ich muss, sondern weil ich wissen will, ob sie funktioniert.

Stillstand liegt mir nicht besonders. Ich möchte mich weiterentwickeln, Neues ausprobieren und meine Erfahrung nutzen, um etwas Eigenes aufzubauen. Dabei geht es mir nicht darum, immer größer oder lauter zu werden.

Ich möchte gute Arbeit machen, hinter meinen Lösungen stehen können und mit Unternehmen zusammenarbeiten, die selbst etwas bewegen wollen.

Auf keinen Fall dort, wo es heute steht. Stillstand wäre für mich kein gutes Zeichen.

Ich wünsche mir zufriedene Kunden, spannende Projekte und ein Netzwerk, das weiter wächst. Vieles davon ist heute bereits vorhanden – aber natürlich soll sich bockholdt:marketing weiterentwickeln, Erfahrungen sammeln und mit jedem Projekt besser werden.

Dabei ist mein Ziel nicht, möglichst schnell die nächste große Agentur aufzubauen. Ich stelle mir bockholdt:marketing eher als eine kleine, besondere Marketing-Manufaktur vor: persönlich, hochwertig und mit einem starken Netzwerk im Hintergrund.

Eine Größe, bei der ich weiterhin nah an meinen Kunden und ihren Projekten bin und nicht irgendwann nur noch das Unternehmen verwalte.

Und wo bockholdt:marketing in drei Jahren tatsächlich steht? Wer weiß. Vielleicht ganz woanders, als ich es heute plane. Entscheidend ist für mich, dass es sich weiterentwickelt und dabei seinen Charakter behält.


12 persönliche Fragen an Sven Bockholdt

Banane

Kaffee

Meer

Nachteule

Chips

Sommer

Sneaker

Wein

Planen

Schreiben

Fleisch

Land

Banane statt Apfel, Kaffee statt Tee und lieber Meer als Berge. Im Sommer am liebsten in Sneakern, dazu eher Chips als Schokolade und wenn die Wahl zwischen Bier und Wein fällt, wird es der Wein.

Ich plane lieber, als alles dem Zufall zu überlassen, schreibe lieber Nachrichten, als telefonisch jemanden nicht zu erreichen, bevorzuge das Land gegenüber der Stadt – und wenn Fleisch oder Fisch auf der Karte stehen, fällt auch diese Entscheidung ziemlich schnell.

Was das alles mit Marketing zu tun hat?

Eigentlich eine ganze Menge.

Ich weiß meistens ziemlich genau, was ich möchte. Ich mag klare Entscheidungen, persönliche Gespräche und einen guten Plan. Gleichzeitig darf das Leben genauso wie Marketing Spaß machen und muss nicht komplizierter sein, als es ist.

Und vielleicht beschreibt genau das bockholdt:marketing ziemlich gut: persönlich, direkt, gut geplant und mit einer klaren Vorstellung davon, wo die Reise hingehen soll.

Stopp! Nur beim Kaffee bin ich nicht verhandlungsbereit.

Genug über mich. Jetzt geht es um Sie.

Lassen Sie uns über Ihr Marketingprojekt sprechen.